Teh International Women's Club for Frankfurt e.V.
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Soziales Engagement

Altenheime IWC-Clubmitglieder betreuen die Bewohner der Altenheime Kronthal und Hohenwald - im Juni im Frankfurter Zoo   Besuch des Kindertheaters Papageno Die Kinder der Mosaikschule wurden von Mitgliedern des IWC zum Papageno-Theater begleitet.  

Geigennachmittag mit Kindern Altennachmittag mit Geigenkindern. Auf dem Bild links Rosemarie Schroeter mit Gedichten und Geschichten.

Für eine größere Ansicht klicken Sie bitte die Bilder an.

Von Beginn der Clubgeschichte an fühlen sich die Frauen des IWC dem Gemeinwesen verpflichtet. Soziales Engagement ist ihnen wichtig. Schon kurz nach Gründung, 1946, setzte sich der IWC für Arbeitslose ein, für die Beschäftigungen gesucht wurden, und unterstützte Bedürftige. Heute sind die vielfältigen sozialen Aktivitäten des IWC über die Grenzen Frankfurts hinaus gewachsen und haben im Laufe der Jahre kleine und grosse Nöte von hilfsbedürftigen Menschen im In- und Ausland lindern können. So betreuen Mitglieder seit Jahren zum Beispiel ehrenamtlich

  • zwei Altenheime in Kronberg
  • den Patienten-Bücherdienst der Orthopädischen Klinik Frankfurt
  • die Mosaikschule für praktisch bildbare Kinder und Jugendliche in Frankfurt
  • Lesepaten gesucht
und sie unterstützen die Arbeitsgruppe Frankfurt von Unicef, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, beim Verkauf von Grusskarten. Überdies fliessen die Überschüsse aus den Mitgliedsbeiträgen und die Erlöse des jährlichen Freundschaftsballes karitativen oder kulturellen Projekten zu. Die Spenden aus dem Weihnachtstee gehen an die beiden vom IWC betreuten Altenheime.

 

Wir lesen an Frankfurter Schulen – Die Frankfurter Lesepaten

In der Friendship-Gruppe "Wir lesen an Frankfurter Schulen" engagieren sich Antje Jens, Eva Heidn, Sybille Insam, Dr. Barbara Scior und Sybill Ehmann-Schneider. Als Springerin steht Angelika Schmollke zur Verfügung. Weitere IWC-Damen haben ihr Interesse bekundet und kommen im laufenden Jahr zum Einsatz.

Was tun wir?
Wir gehen während der morgendlichen Schulzeit an Frankfurter Schulen (mindestens einmal wöchentlich und mindestens eine Schulstunde) und üben mit Grundschulkindern das Lesen. Das geschieht in enger Abstimmung mit den Schulen und ihren Lehrern, die dankbar für unseren Einsatz sind. Gelegentlich assistieren wir den Lehrern in der Klasse, spielen mit Kindern Theater, begleiten sie zu Museumsbesuchen, helfen bei Schulfesten etc.

Wer sind "Die Frankfurter Lesepaten"?
In Frankfurt dürften schätzungsweise 150 Bürger und Bürgerinnen als Lesepaten tätig sein. Einige dieser Lesepaten haben sich Anfang 2010 unter dem Dach des Frankfurter Bürgerinstituts (Büro für Ehrenamtliche) zusammengefunden, um die vielen Einzelinitiativen zu bündeln. Daraus entstanden "Die Frankfurter Lesepaten". Aus dem IWC gehören dieser Initiativ-Gruppe Dr. Barbara Scior und ich an. Ausserdem machen die Journalistin Dr. Edith Ibscher und als Organisationshelfer Otto Schneider (mein Mann) mit. Begleitet wird das Projekt von der Geschäftsführung des Bürgerinstituts. Unser Ziel ist es, noch mehr Lesepaten und noch mehr Schulen, die mit Paten arbeiten mögen, zu gewinnen und uns einige Leitlinien zu setzen. 17 „Frankfurter Lesepaten“ lesen bisher an elf Schulen. Weitere sechzehn Schulen sind an Paten interessiert.

Und was hat das mit dem IWC zu tun?
Es steht unserem internationalem Club gut zu Gesicht, sich für Kinder mit zumeist bildungsfernem Hintergrund, die in unserer Stadt leben und hier später ihren Berufen nachgehen wollen, zu engagieren. Durch die IWC-Friendship-Gruppe "Lesepaten an Frankfurter Schulen" manifestieren wir das Interesse unseres Clubs an dem Gesamtprojekt "Die Frankfurter Lesepaten"“. Wer unserer Friendship-Gruppe angehört, gehört automatisch auch zu den "Frankfurter Lesepaten".

Engagieren auch Sie sich für diese Kinder! Schenken Sie ihnen einmal wöchentlich etwas von ihrer Zeit und lesen Sie mit ihnen. Die Kinder sind stolz auf ihre Lesepaten und freuen sich immer wieder auf sie. Sprechen Sie mich gerne an, damit ich Ihnen noch mehr von unseren Aktivitäten erzählen kann.

Sybill Ehmann-Schneider

 

Bücherdienst Friedrichsheim

Der Bücherdienst vom Orthopädischen Universitätsklinikum „Friedrichsheim“ wurde 1976 von Frau Sigrid Hartung gegründet und bis zum Frühjahr 2006 von ihr ausgeführt. Sie übergab ihr Amt an Frau Sabine Schwarz. Das Amt der Patientensprecherin übernahm Frau Beatrix Riesenhuber, außerdem übernimmt sie einmal im Monat den Bücherdienst. In den vergangenen Jahren waren verschiedene Damen in der Gruppe tätig. Manche nur kurzfristig, andere blieben jahrelang dabei. Frau Annette Franz (kein IWC Mitglied), Frau Christiana von Aulock, Frau Maryse Loos und Frau Jutta Paul (kein IWC Mitglied) waren schon in den ersten Jahren dabei und sind auch heute noch in der Gruppe. Zu unserem großen Bedauern zog Frau Maryse Loos Ende 2009 nach Bonn und beendete deshalb den Dienst. Im September 2010 übergab Frau Schwarz mir das Amt, zu unserer großen Freude ist sie weiter aktiv in unserer Gruppe tätig.


Unsere Gruppe im Dezember 2010

Mit unserem Bücherwagen besuchen wir einmal in der Woche die Patienten in ihren Zimmern. Da uns ein Raum als Bibliothek zur Verfügung steht, füllen wir den Wagen nach den Wünschen, Anregungen und Interessen der Patienten auf. Voll beladen, mit einer großen Auswahl an Büchern und Hörbüchern, fahren wir dann auf die Stationen. Die Patienten freuen sich über die angenehme Abwechslung des Klinikalltages und es ergibt sich häufig ein nettes Gespräch mit ihnen.

Da wir einmal im Jahr von der Klinikleitung und vom IWC einen Etat erhalten, können wir zur Freude der Patienten Bestseller und ganz aktuelle Bücher zum Ausleihen anbieten.

Unsere Gruppe trifft sich privat mehrfach im Jahr und im Advent lädt uns die Klinikleitung zu einem Weihnachtsessen ein.

Chairperson: Alida Lenz

 

Aktuelles

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Vorschau: Meeting am 8. Februar
19.01.2012

Januar Meeting
19.01.2012

Impressionen vom Christmas Tea
12.12.2011

 

 

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